Wie kann ich als Frau mehr Geld verdienen?

Wie kann ich als Frau mehr Geld verdienen?

 

Hallo Ihr wundervollen Ladies,

heute mal ein ganz anderes Thema von mir- für Euch und von Euch gewünscht.

Kurz zu meiner Geschichte:

Ende 2014 habe ich es gewagt und bin aus der Schweiz zurück nach Deutschland gezogen, habe mein ganzes letztes erspartes Geld zusammen gekratzt und bin mit meinen beiden Kindern nach Deutschland zurück gezogen, da meine Beziehung gescheitert war. Ich hatte also keinen Job, kein Geld und eine ziemlich teure Wohnung angemietet, die ich eigentlich nicht mal wirklich bezahlen könnte, auch wenn ich gut verdienen würde, aber es war eben die einzige Wohnung die ich auf dem Wohnungsmarkt (nach ca. 15 besichtigten Wohnungen) als alleinerziehende Mama bekommen habe. Und nicht zu vergessen, in die Wohnung musste man erst mal eine neue Küche einbauen.

Der Punkt war, ich musste mir Geld leihen von lieben Freunden, die mir auch beim Einbau der neuen Küche geholfen haben. Zum Glück, denn ich kam wirklich als nervliches Wrack hier in Deutschland –kurz vor Sylvester und im grössten Schneesturm- an. Denn ich hatte eine krasse Beziehungsgeschichte hinter mir und war einfach froh, mich und meine Kinder „in Sicherheit“ zu wissen. Okay, die ersten 6 Monate waren schrecklich bis grausam- ich konnte nachts nicht schlafen, weil ich nicht wusste, wie ich alle Rechnungen UND dann noch die Miete UND unser Essen bezahlen sollte, geschweige denn, die Schulden zurück zahlen sollte.

Für mich war dann irgendwann der Punkt gekommen, an dem ich mir sagte: „so kann es nicht weiter gehen, ich muss dringend was an meiner finanziellen Situation verändern. Ich hatte zwar einen Job als Freiberuflerin, aber genügend warf dieser auch nicht ab…

Somit fing ich an zu lesen, zu recherchieren, mich um mein Verhältnis zum Geld zu kümmern. Ich hatte hier zum Glück auch viel Unterstützung von Freunden, von „Money Coaches“, die sich mit mir mal alles dazu angeschaut haben.

Meine Schritte waren folgende, um mehr Geld in meinem Leben zu kreieren:

a) Mein Mindset zu überprüfen:

Was denke ich über Geld?

Darf Geld leicht in mein Leben kommen oder muss ich immer weiter darum kämpfen?

Ist das Leben hart und ist Geld hart zu verdienen?

Darf ich überhaupt mit Spass Geld verdienen?

Welche Wahlen hab ich wirklich?

Was dachten meine Eltern über Geld und wie sind sie damit umgegangen?

Wie stehe ich zum Thema Geld?

Und in all diese Glaubenssätze und Blockaden tief einzutauchen, war der Schlüssel für mich. Hierzu könnte ich gleich den nächsten Artikel dazu schreiben.

b) Die Frage: Wie kann ich andere Einkommensquellen generieren?

Und hier habe ich wieder ganz viel dazu gelesen, recherchiert, mit Leuten gesprochen und habe da erst gesehen, dass es möglich ist, mit Leichtigkeit mein Geld zu verdienen. Und genau da, fing es sogar langsam an, Spass zu machen.

a) Ich habe ein Zimmer untervermietet in unserer Wohnung. Damit konnte ich schon mal die Miete guten Gewissens bezahlen.

b) Ich habe mir ein Mehrkontenmodell zu gelegt und habe nicht nur Geld zur Seite „gespart“, sondern dieses sinnvoll angespart. Wer mehr dazu wissen will, dazu gibt es genügend Infos aus auf youtube.de. Ich habe mittlerweile sogar fünf verschiedene Konten, u.a. auch ein „Spasskonto“ und ein „Notfallkonto“, welches ich jedem ans Herz legen möchte.

c) Das Buch: “Die Gesetze Der Gewinner” von Bodo Schäfer. Sehr zu empfehlen als Einstieg ins Thema. Bode Schäfer ist einer der genialsten Geld-Coaches. Hat mir wirklich sehr viel weiter geholfen.

Wenn es dich interessiert, kannst du es unter folgendem Link bestellen:  https://bit.ly/2NPj1U5

d)   Ebenso habe ich mit der Erstellung von E-Books angefangen. Ja, du hast richtig gelesen. Und zwar verkaufe ich diese über Amazon Kindle und es ist völlig einfach und macht mir tierisch Spaß, denn ich liebe das Schreiben. Klar muss man sich dazu erst mal informieren und auch wirklich „lernen“, wie man das erfolgreich betreiben kann.

Ich habe damals auf der „DNX“ (Konferenz für digitale Nomaden) Leute kennengelernt, die mittlerweile richtig gut von diesem Business leben können. Und das ist kein Marketinggag, sondern Wahrheit. Deshalb habe ich mir zu Beginn folgenden Onlinekurs geholt, in dem Du wirklich alles gezeigt bekommst und den auch ich mir „leisten“ konnte und bei dem man kein „Online-Genie“ sein muss, um diesen umzusetzen. Schau ihn Dir mal an, vielleicht interessiert er dich. Das ist wirklich eine extrem einfache Sache, die funktioniert- aus meiner Erfahrung und wenn Du keinen Bock zum Schreiben oder keine Zeit haben solltest, kannst Du die E-Books locker, flockig auch schreiben lassen! Wird alles in diesem Onlinekurs erklärt.

Hier ist der Link zu einem kostenlosen Webinar von Grigori, so dass Du mal in das Thema “rein schnuppern” kannst: https://bit.ly/2Li1Eww

e)   Weiterhin habe ich mit Network Marketing angefangen. Hierzu empfehle ich Produkte weiter, die ich selbst nehme und wirklich weiter empfehlen kann. Das war und ist mir wichtig. Mit diesen Produkten habe ich auf meinen absolut krassen Heuschnupfen weg bekommen, sowie die Neurodermitis meines Sohnes (er hatte sich schon beide Hände blutig gekratzt gehabt). Somit also sind das Produkte, die ich selbst hammermässig gut finde und sie selbst einnehme. Wenn Dich das interessieren sollte, schreib mich an, wenn nicht, vergiss es einfach. Es ist auf jeden Fall eine weitere Einkommensquelle, die sehr gut funktioniert.

f)    Weiterhin finde ich persönlich das Affiliate-Marketing sehr interessant als Einnahmequelle. Hier kenne ich viele Freunde, die darüber auch gut Geld verdienen.

Das bedeutet, du kannst Dir einen Blog oder Webseite einrichten und bewirbst dann anderer Leute Produkte über einen „Affiliate“ Link und erhältst für jeden Verkauf einen gewissen Anteil bzw. Provision. Und Du brauchst echt so gut wie kein technisches Know-How, um diese Produkte weiterzuempfehlen.

Ich persönlich mache das nur von Produkten, von denen ich selbst überzeugt bin und die Qualität für mich auch stimmig ist. Dies ist aber sicherlich eine weitere wichtige Einnahmequelle im online-Business, mit der man sich beschäftigen sollte.

g)   Ach ja, und nicht zu vergessen das heiße Thema der „Kryptowährungen“. Auch damit habe ich mich lange beschäftigt und mich hat dieses Thema wirklich in den Bann genommen. Am Anfang dachte ich: „hört sich ja ganz interessant an, aber ob das Zukunft hat?“. Ich glaube mittlerweile daran!

Und habe hier auf dem riesen „Kryptomarkt“ auch ein super geniales Unternehmen entdeckt, welches ich absolut ehrlich und professionell auf diesem Gebiet finde. Es bietet einen Mix aus  Mining (60%), Trading (20%), ICO & Altcoins (20%) der Anlagesumme an. Dieses Konzept finde ich persönlich klasse und habe hier auch investiert und diese Investitionssumme bereits längst überstiegen, bzw. habe mir damit eine weitere finanzielle Einnahmequelle kreiert. Wen dieses Thema interessiert, darf mich auch gerne anschreiben.

Wie Du siehst, gibt es wirklich tausende Möglichkeiten v.a. auch online mehr Geld zu kreieren. Das sind meine eigenen und ich habe Dir hier meine ehrliche Meinung und meine Erfahrungen dazu aufgeschrieben.

Nun würde mich interessieren, was Du dazu denkst. Wie willst Du zukünftig mehr Geld in Dein Leben ziehen? Oder denkst Du, ach Quatsch, das ist alles Humbug?

Wenn nein, dann erlaube Dir in Zukunft den Gedanken in Bezug auf Geld: „was ist sonst noch möglich?“ (damit meine ich: wie kann ich mehr Geld in mein Leben ziehen und mich den verschiedensten Möglichkeiten hierzu öffnen).

ABER: ich kann Dir noch eins sagen: warte nicht lange, denn Du hast nur EIN Leben. Und lebe endlich das Leben, das Du verdienst.

Wenn Du nun Unterstützung dabei haben willst, dann schreibe mich an.

Love, Natascha

PS: Ach ja, ich habe mittlerweile fast alle meine Schulden abbezahlt und das waren nicht wenige, wie Du dir denken kannst und ich sag Dir eins: es ist ein absolut geiles Gefühl. Ein Leben in Fülle!

Frau sein, frei sein! Be your own gypsy woman!

 

 

Der EINE goldene Schlüssel zum Glück, von dem Dir niemand erzählt

Der EINE goldene Schlüssel zum Glück, von dem Dir niemand erzählt

Machs einfach und hol Dir den einen Schlüssel zum Glück!

Der EINE goldene Schlüssel zum Glück, von dem dir niemand erzählt

Um diesen einen goldenen Schlüssel zum Glück zu finden, brauchst Du nur eins! Tja, und was ist das? Es ist eines der mächtigsten, komplexesten Tools, die wir Menschen haben und welches du absolut umsonst erlernen kannst.

Also, was meine ich nun damit?

Es ist Dein Denken!

Genau, ganz simpel und doch so komplex.

Es ist absolut wichtig, Dein Gehirn zu trainieren und das Dein Leben lang. Ich meine damit, was denkst Du z.B. den ganzen lieben Tag über Dich? Stehst du morgens auf und denkst: „Geil, ein neuer Tag und ich freue mich riesig darauf!“

Das, was Du denkst, das begleitet Dich den ganzen Tag, Dein Leben lang!

Ich habe mich selbst ausgiebig beobachtet, was ich eigentlich alles so denke- den lieben langen Tag lang.

Und wenn Du nun lernst, wie du genau diese Gedanken managen kannst, dann hast du diesen goldenen Schlüssel zum Glück.

Ein nicht trainiertes Gehirn ist destruktiv und macht Dir das Leben schwer

Dein Gehirn ist eine echt extrem effiziente Maschine, welches automatisch „läuft“. Als Beispiel nimm unseren Körper. Musst du ihm sagen, wie er atmen muss oder wie er verdauen soll? Nein? Genau, das ist der Punkt. Wir denken auch nicht darüber nach. Es passiert einfach so, automatisch.

Und nun zu unseren Gedanken. Diese laufen ebenso automatisch, unbewusst.

Wie oft denkst Du: „Ich bin nicht gut genug“, „ich muss hart für mein Geld arbeiten“ oder „alle Männer wollen eh nur das eine“.

Genau, eben all diese Gedanken, die automatisch den lieben langen Tag „durch uns laufen“.

Und wie fühlst Du Dich mit diesen Gedanken? Ziemlich schlecht, oder?

Sie machen Dich ja auch nicht glücklich.

Und was passiert, wenn Du diese Gedanken immer und immer wieder denkst?!

Sie werden zu einer Überzeugung und Du denkst, sie sind die Wahrheit.

Deine „eigene Wahrheit“ in Deinen Gedanken!

Und wenn Du Dir dieser negativen Gedanken, Glaubenssätze nicht bewusst bist, wirst Du diese selbst glauben! Und das beeinflusst unsere Leben enorm!

Deswegen: werde dir Deiner Gedanken bewusst! Und darum ist Selbstbeobachtung hier sehr wichtig.

Bist Du dir Deiner Gedanken nicht bewusst wirst, weisst du auch nicht, wie du ihnen entkommen kannst! Du wirst Dich immer wieder schlecht fühlen damit, manche leiden richtig darunter.

Und das muss nicht sein!

Unser Gehirn ist darauf spezialisiert darauf, nach Dinge zu schauen, welche NICHT funktionieren und alarmiert uns und es scheint, dass es uns eher auf die negativen als auf die positiven Dinge im Leben fokussiert. Denk mal darüber nach!

Du wirst dich eher an Dinge in Deinem Leben erinnern, in denen du verletzt wurdest, verlassen wurdest oder Dein Herz gebrochen wurde. Stimmts? Oder erinnerst Du dich noch an die Komplimente, die du die letzten Jahre erhalten hast?

Deswegen: Übe Dich im Beobachten Deiner Gedanken und in Deinem Denken Deiner Gedanken!

Das ist nämlich wirklich einer der goldenen Schlüssel zu Deinem (Lebens-) Glück!

Und hier kommen meine 3 Tipps für Dich, wie Du diesen einen goldenen Schlüssel für Dich finden kannst:

  • Meditation: ist genial dazu! Hier werden Dir Deine Gedanken bewusst. Ich selbst habe meditieren erst lernen müssen. Früher war ich ein sehr kopflastiger Mensch, ich kam aus der Wissenschaft. Durch das Üben des Meditierens bin ich mir selbst viel näher gekommen und v.a. auch meinen Gedanken. Sei deshalb geduldig mit Dir selbst! Irgendwann wirst Du zum Denker Deiner eigenen Gedanken! Da willst du hin.
  • Verbringe viel Zeit mit Dir alleine: Das ist für mich die wertvollste Zeit, denn hier verbringe ich mindestens 30 Minuten/Tag nur mit mir allein. Ohne mich abzulenken. Und da wirst Du nämlich genau deine Gedanken, das du so denkst über Dich, den Tag, dein Leben, erst mal so richtig bewusst. Und das ist absolut die wertvollste Zeit am Tag für mich! Ohne Kindern, ohne meine Arbeit, ohne andere Menschen, ohne Handy, ohne Laptop….Erlaube Dir diese Zeit! Nur für Dich. Du wirst sehen, es lohnt sich!
  • Journaling: Schreiben hilft mir persönlich ungemein! Ich habe mir dafür ein spezielles Büchlein gekauft. Ich schreibe jeden Tag mindestens 10 Minuten in mein Buch und durch dieses Schreiben werde ich mir meiner Gedanken selbst bewusst. Und das ist ein absolut geiles Gefühl! Und selbst wenn Du am Anfang nicht weisst, was Du rein schreiben sollst, dann schreib: „ich weiss nicht, was ich schreiben soll…..“

Trainiere unbedingt Deine eigenen Gedanken und Du wirst den goldenen Schlüssel für DEIN Glück finden

Wenn Du also Dir immer wieder Deiner Gedanken immer mehr bewusst wirst und wenn Du merkst, sie sind mal wieder negativ, dann halte Dir gleich ein Stoppschild vor und denke nach, wie Du sie anders ersetzen könntest (positiver natürlichJ). Und das machst Du nun immer wieder.

So wirst Du nämlich zum besten Freund Deiner Gedanken und das ist genial! Dein bester Freund würde nämlich nie so über Dich reden, wie Du teilweise selbst über Dich redest.

Wie viele von uns Frauen denken dann, Männer wollen nur das „eine“?

Und das ist nur ein Beispiel unserer vielen Gedanken. Wenn Du das denkst, wirst Du also immer wieder an Männer geraten, die tatsächlich nur das „eine“ wollen. Oder Du denkst: „ich verdiene zu wenig“. Ja, das mag vielleicht sein. Doch denke doch lieber mal darüber nach, wie Du dem Geld mehr Wertschätzung entgegen bringen könntest und dadurch mehr verdienen kannst.

Vielleicht denkst Du nun, na ja, das hört sich toll an, aber ich stecke einfach fest und weiss nicht, wie ich das raus kommen soll

Der eine Schlüssel dazu ist, die negativen Gedanken durch mehr positive zu ersetzen, von denen du denkst, dass sie wahr sein könnten. Wenn Du z.B. denkst, „ich bin viel zu dick“, dann nimm das extreme Gegenteil und ersetze den Gedanken durch „ich liebe meinen Körper“. Das ist echt nicht einfach, denn es ist das krasse Gegenteil von dem, was du denkst. Ich weiss.

Vielleicht löst es in Dir sogar ein noch negativeres Gefühl aus.

Dann nimm doch einen anderen Gedanken wie „ich habe einen Körper“.

Wie fühlt dieser Gedanken sich an? Besser als „ich bin viel zu dick“?

Ja, dann übe dies Schritt für Schritt und probiere dich hier aus. Vielleicht kannst du irgendwann den Gedanken denken: „ich liebe diesen Körper“…?

Aber wenn diese Übung für Dich gerade noch zu schwierig sein sollte, nicht schlimm.

Das ist normal, völlig normal. Es ist nämlich ein Prozess.

Dann hab ich hier noch einen anderen Tipp: immer wenn Du Dich mit einem negativen Gedanken „erwischt“ und ihn bemerkst, dann setze hinten an den Gedanken: „…und das ist gerade in Ordnung“. Es gibt Dir auf jeden Fall ein besseres Gefühl und langsam, aber sicher die Kontrolle über Deine Gedanken zurück.

Und warum schreibe ich denn eigentlich über dieses Thema?

In meiner Arbeit habe ich gemerkt, wie sehr sich Menschen, insbesondere Frauen, durch ihre begrenzenden Gedanken „klein halten“ lassen. Denn unsere Gedanken kontrollieren nun mal alles. Unsere Gedanken kontrollieren unsere Gefühle und Emotionen, die unsere Handlungen und Ergebnisse im Leben beeinflussen. Wir können andere Menschen nicht kontrollieren, auch nicht deren Gedanken. Aber: wir können unsere Gedanken trainieren und somit auch kontrollieren, wie wir uns fühlen.

Und wie lange willst Du also noch weiter unzufrieden und unglücklich sein?

Wann folgst Du dem Ruf DEINES Lebens und lebst Dein Leben?

Wann hast Du endlich den Mut, zu Dir selbst zu stehen (und zu deinen Gedanken?).

Also: was denkst Du gerade über meinen Beitrag? Was sind Deine Gedanken darüber? Lass es mich wissen.

Love, Natascha xoxo.

Natascha Schlienz

Verlangst Du von einem anderen Menschen das, was Du Dir selbst noch nicht geben kannst?

Verlangst Du von einem anderen Menschen das, was Du Dir selbst noch nicht geben kannst?

Kennen nicht wir alle den Spruch:
„Erst, wenn Du Dich selbst liebst, kann Dich ein anderer lieben?“

Und was ist dann mit: „liebe mich bitte, wenn ich es am wenigsten verdient habe“?

Warum soll ich mich eigentlich selbst lieben?
Und heisst das, dass ein anderer mich nur liebt, wenn ich mich vollkommen selbst liebe und angenommen habe?

Und wenn ich mich selbst liebe, brauche ich dann überhaupt noch die Liebe des Anderen?

Was ist aber, wenn ich mich total selbst liebe und annehme, aber der andere mich so nicht lieben kann? Klar, dafür kann ich nichts.

Gerade wir Singlefrauen ab 35 sehnen uns sehr nach Liebe und sehr danach, so angenommen zu werden, wie wir sind. ABER: wir haben auch hohe Ansprüche….

Klaro, wir haben so viel bislang erlebt, sei es im Leben oder in der Liebe, dass wir uns nicht mehr unter diesen Ansprüchen „verkaufen“ werden.

Doch ist das wirklich so im „real life“?

Muss ich denn wirklich auf Liebe verzichten, bis ich mich endlich selbst lieben kann?

Ich weiss noch, wie ich mich mit 20 absolut „scheisse“ fand. Ich fand mich richtig hässlich, ich hatte zu dicke Oberschenkel, zu kleine Brüste, eine zu dicke Nase und die Liste kann ich noch unendlich fort setzen.
Doch: ich wurde geliebt. Ich wurde so geliebt, wie ich bin.

Und das gibt es sicherlich öfters im Leben.

Aber es gab auch eine Zeit in meinem Leben, in dem ich mich zu 100% geliebt und angenommen habe, doch dieser Mann von damals konnte diese Liebe nicht erwidern, denn er liebte sich selbst nicht, er zerstörte sich selbst durch seinen „Mangel“ in jeglicher Hinsicht.

Was will ich also damit sagen?

Selbst-Liebe ist ein lebenslanger Prozess.

Sei liebevoll und geduldig mit Dir. Beobachte und achte Dich. Schaue genau hin, welche Themen Dich antriggern und welche davon (wohl eher die meisten) aus der Kindheit herrühren.

Du darfst lieben, auch wenn Du Dich noch nicht 100%ig liebst. Aber: erwarte NICHTS von Deinem gegenüber!

Lerne durch Deinen Partner Dich selbst kennen. Denn nur in der Beziehung zu anderen, kannst Du aus meiner Sicht diese Selbst-Liebe erfahren und Dir auch bewusst machen.

Öffne Dein Herz, Dir selbst gegenüber und den anderen!

Übe Dich im Vertrauen. Im Vertrauen Dir und anderen gegenüber!

Ich selbst bin mittlerweile überzeugt davon, dass ich mich sehr bewusst lieben gelernt habe in dem ich mir Zeit gegen habe, auch meine Schmerzen in der Vergangenheit durch zu fühlen.
Nur so kannst Du in Deine bedingungslose Liebe zu Dir selbst kommen!

Hier also meine 6 Tipps für Dich für mehr Selbstliebe in Deinem Leben:

1. Akzeptiere Dich so, wie Du bist.
2. Nimm an, dass Du so genau richtig bist.
3. Hör ab sofort auf mit dem Vergleichen und beurteilen.
4. Setze Deine Grenzen.
5. Nimm Dir Zeit für Dich selbst.
6. Höre und achte auf Deine Bedürfnisse (gerade in Beziehungen)

So, nun bin ich gespannt, wie Du das alles siehst.

Schreib doch bitte einen Kommentar, vielleicht sehe ich das ja auch alles falsch?

Und kennst Du schon unsere Facebook Gruppe „Dance into love“ nur für Singlefrauen ab 35? Hier kannst Du eintreten: http://bit.ly/2pQBGGk

www. nataschaschlienz.com